Chlausturnier 2017 - Jetzt anmelden

Jetzt fürs FCE Chlausturnier 2017 anmelden und einen Platz sichern.
Infos und Anmeldung



Saison-Bericht der Ca TEK Mannschaft

Geschrieben von Peter Schmid/ Marc Sebök am .

Nachdem wir wieder eine gute Herbstrunde gespielt hatten und mit durchschnittlichem Erfolg an diversen Hallenturnieren teilgenommen haben, waren wir gespannt auf die Frühlings-Runde. Die Vorbereitung war sehr vielversprechend, verloren wir doch von 5 Spielen nur Eines, jenes gegen den FC Wiesendangen CCLC. Wir gewannen sicher gegen Bassersdorf CCLC, Wängi CCLC, Brüttisellen Promotion und Greifensee 1 Stärkeklasse.
Also waren wir gespannt auf das erste Spiel, war es doch der Aufsteiger in die Promotion, der FC Wetzikon. Mann o Mann, ging das los, Bum Bum Bum und wir waren 0 - 3 hinten, aber was dann DIE MANNSCHAFT gezeigt hat war bombastisch. Sie kämpfte und spielte dann endlich Fussball und erspielte sich doch noch ein 4 -4 Unentschieden.

Unser 4. Treffer folgte in der 4. Minute der Nachspielzeit und unser Torschütze war so schnell, das er das Leibchen verlor, was eine gelbe Karte absetzte.

Aber was dann in den nächsten Spielen folgte, war irgendwie Ungenügend, kein Spielwitz und noch weniger Kampf und Engagement der ganzen Mannschaft - so dümpelten wir am Ende der Tabelle herum. Nach 5 Spielen hatten wir 4 Punkte und standen auf einem  Abstiegs-Platz. Aber plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Spieler besonnen sich wieder attraktiven Fussball zu spielen und verloren die restlichen 5 Spiele nicht mehr, was schlussendlich zum Klassenerhalt und zu einem 6. Rang reichte. 

Lugano wir kommen (Reisebericht)

Als Abschluss unserer tollen Saison verbrachten wir ein Wochenende im sonnigen Tessin. Wir mussten schon sehr früh aufstehen, wir mussten uns nämlich schon um 6:00 am Bahnhof treffen.

Peter verteilte uns am Bahnhof noch den Zmorge, den er für alle vorbereitet hatte. Danach ging es ab mit dem Zug nach Zürich. Dort hatten wir noch eine halbe Stunde um uns vor der langen Zugfahrt zu stärken. Am Bahnhof begegneten wir noch den letzten Nachtschwärmer mit welchen man interessante Gespräche führen konnte. Dann ging es ab mit dem Zug nach Lugano. Wir machten uns in unserem reservierten Abteil so breit, dass wir sogar eine Gruppe älterer Personen aus unserem Waggon verjagt haben. Wir fanden es lustig, sie eher weniger - vermutlich.

   

In Lugano angekommen gingen wir in unser Hotel, es ist ein sehr schönes Hotel, welches auch gut gelegen ist. Da wir noch mehrere Stunden warten mussten um in unser Zimmer gehen zu können, entschieden wir uns unsere Koffer zu deponieren und in die Stadt zu gehen. Schnell im WC des Hotels zogen wir uns die Badehosen an. Dann ging es ab in die Stadt, nach dem abmachen eines Treffpunktes zogen wir alle in Gruppen los. Wir alle gingen Pedalo fahren, es war sehr lustig man konnte sogar mitten im See baden gehen.

Später gingen die Gruppen etwas Essen. Danach spendierte uns Peter ein Glacé im MC Donalds, dann ging es wieder ab ins Wasser an einem, bisschen abgelegen, schönen Sandstrand. Dort badeten wir eine Weile.

Um etwa 17:00 liefen wir zurück ins Hotel, mittlerweile waren sogar unsere Zimmer fertig geputzt und wir konnten uns einrichten. Keine halbe Stunde war vergangen und schon wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass unsere Musik viel zu laut sei. Wir duschten alle, danach ging es wieder ab in die Stadt. Jetzt aber nicht mehr baden, sondern in eine gute Pizzeria in der Innenstadt. Jeder von uns bekam eine Pizza und ein Getränk. Vor dem Essen übergaben wir alle noch unser Geschenk an unsere Trainer, es waren zwei Fussballleibchen mit den Namen, für Peter eines der Mannschaft von den Young Boys und für Armin das Schweizer Nationaltrikot mit den Nummern 16/17 für das Jahr. Das Geschenk kam sehr gut an was uns gefreut hatte. Danach assen wir ausgiebig unsere Pizzen, sie waren sehr fein. Nach dem Essen verließen wir das Restaurant bevor unsere Papierschlacht zu sehr ausartete, Peter bezahlte. Draussen vor dem Restaurant gab es noch eine Papierfliegerwettbewerb, Valton gewann ziemlich deutlich.

Wir verbrachten den restlichen Abend wieder getrennt in Gruppen. Unsere abgemachte Zeit von halb 11 verschob sich immer mehr nach hinten da wir „angeblich den Weg nicht mehr fanden“. Um 11 hatten schlussendlich alle den Weg zu unserem Treffpunkt gefunden. Wir machten uns auf den Weg zurück ins Hotel. Dort angekommen blieben die Meisten noch sehr lange wach und redeten und lachten noch lange bis in die Nacht hinein. Bis wir irgendwann spät nach Mitternacht alle einschliefen.

Nach einem starken und intensiven Gewitter mit Hagel standen wir um acht Uhr wieder bereit zum Frühstück (Einige bemerkten das Gewitter in der Nacht, andere nicht). Gut gestärkt mit einem Frühstück, das keine Wünsche offen lässt, mussten wir um 9.45 Uhr, alles gepackt und aufgeräumt vor dem Zimmer sein, so dass wir den 10.00 Uhr Bus beim Bahnhof erreichten, was uns auch gelang. Im Lido angelangt nahmen wir gleich das 10-Meter in Beschlag. Der größte Teil der Mannschaft erledigt das mit einem Sprung in die Tiefe. Jeder von uns erhielt 20.00 Fr. und wir konnten selber etwas kaufen, was uns sehr gefiel. Auch Tischtennis wurde gespielt. Um 14.45 Uhr hieß es Abschied nehmen vom Lido und mit dem Bus ging es zurück zum Bahnhof, wo wir unseres obligates Glace bekamen.
Aber Halt! - da war doch noch was -  es gibt sie doch noch, diejenigen die das meist genutzte Teil liegen lassen, irgendwo auf einem Kasten. Und so musste schnell ein Taxi her das mit demjenigen der noch suchte und er das wieder fand. Und so erreichten wir um 19.00 wieder Effretikon und alle waren glücklich und zufrieden.

Der Käpten Marc Sebök.

 

Ein paar Worte der Trainer
Danke   An alle Eltern die uns IMMER unterstützten als Fahrer und als FAN.
Danke   An alle Spieler für den Trainingsfleiss, die Emotionen an den Spielen und die schöne Zeit mit euch. Danke für das Super Geschenk, Nati und YB Leibchen.
Danke   An den FC Effretikon/FC Kempttal für das Vertrauen und die tolle Mannschaft, welche wir betreuen dürfen. 
Danke   Einen RIESIGEN DANK für die Überraschung beim Bahnhof in Effretikon - war einfach HAMMER ...

Die Trainer: Armin und Peter