Gerne würde ich euch bereits zu Beginn vom Skiweekend erzählen, aber zuerst werfen wir einen Blick auf die Saisonvorbereitung der zweiten Mannschaft – denn auch die Profis müssen sich in Form bringen!

Mitte Februar startete die Vorbereitung unter dem neuen Coach Blu. Dienstags gab es Jogging, Kraft und Spiel in der Halle, donnerstags wurde auf dem Kunstrasen geschwitzt. Die Trainingspräsenz war anfangs noch ausbaufähig – lag vielleicht an den Skiferien oder daran, dass sich einige Spieler noch im Winterschlaf befanden. Besonders erfreulich: Die Jungs mit operierten Kreuzbändern standen zwar noch nicht im Mannschaftstraining, aber immerhin schon wieder mit Stollen auf dem Platz. (Falls jemand verletzt ist und Teil dieser elitären Gruppe werden will – ist herzlich willkommen!)

Der Saisonauftakt war typisch für das „Zwei“: Das erste Freundschaftsspiel fiel wegen Spielermangels aus – doch eine Woche später gegen Russikon rollte der Ball. Ergebnis? 1:2-Niederlage. Stimmung? Gar nicht mal so schlecht. Denn spielerisch waren wir mit dem Tabellenzweiten auf Augenhöhe. Am Samstag, den 22.03.2025, folgt das letzte Testspiel, bevor am 30.03.2025 um 11:00 Uhr gegen den Spitzenreiter SV Eisenbahner im Eselriet die Meisterschaft beginnt. Spannung garantiert!

Nun zum Highlight: Das Skiweekend des „Zwei“

Skiweekend und das „Zwei“ gehören zusammen wie Butter zum Brot. 17 unerschrockene Helden machten sich am Freitagmorgen auf den Weg nach Davos. Erster Stopp: Heidiland, wo die ersten Tanks gefüllt wurden. Funfact: Von 17 Spielern hatten genau drei eine Skiausrüstung dabei – also eine Sportreise mit klarer Priorität.

Wie jedes Jahr gab es ein Teamspiel, das sich über das ganze Wochenende zog. Dieses Mal: Bingo mit 20 wahnwitzigen Aufgaben. Ziel? Nicht Reihen vollmachen, sondern einfach so viele Challenges wie möglich bestehen. Eine der Aufgaben: Ein Zungenkuss. Wurde er erfüllt? Vielleicht…

Um 11:00 Uhr versammelte sich die Truppe in der Jatzhütte und unterzog den Rosé-Bestand einer gründlichen Prüfung. Das Wetter? So schlecht, dass selbst eine KI keine Sonne mehr hinzaubern könnte. Aber je weiter der Tag voranschritt, desto mehr zeigte sich die Sonne – oder lag es an den getrunkenen Litern? Gegen 15:00 Uhr wechselte die Mannschaft von der Hütte nach draussen und sorgte für beste Stimmung. Die Menge wurde so richtig eingeheizt – ob einige heute noch „Wackelkontakt“ haben, bleibt unklar. Danach ging es weiter ins Bolgen Plaza und anschliessend in die Unterkunft. Die Unterkunft… hmm… irgendwo habe ich auf dieser Homepage schon mal von einer super Unterkunft“ gelesen. @Damen 1, falls ihr mal etwas Schönes, Warmes sucht – ich hätte da eine Adresse für euch! Aber Vorsicht! Hier ein kurzer Einblick: Perfekte Lage direkt an der Skipiste, fünf Minuten zur Talstation Jakobshorn, angenehm warm – und ein Nachtclub im ersten Stock, der die Betten beben liess. Dazu ein Raucherkonzept, das offenbar auch Matratzen mit einschloss. Frühstück auf der Tanzfläche? Check. Thurgauer Gäste, die Zimmertüren eintreten? Check. Klingt nach Chaos, war aber einfach nur legendär. Die Truppe rückte noch enger zusammen und lieferte Comedy-Gold am laufenden Band.

Nach dem Zimmerbezug ging es zum Abendessen in die EX-Bar: Burger, Pommes und Playoff-Hockey auf der Leinwand – Sportlerernährung at its best! Danach splittete sich das Team in Casino- und Tijuana-Fraktion. Endstation? Natürlich der hauseigene Nachtclub, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

Samstagfrüh, 08:30 Uhr: Treffpunkt Tanzfläche zum Frühstück. Um 11:00 Uhr war das „Zwei“ wieder in der Jatzhütte – und natürlich wurden direkt die ersten Flaschen bestellt. UNO-Runden, Nagel-Duelle, Aufnahmerituale – das volle Programm. Die Stimmung? Gigantisch! Wenn das „Zwei“ so Fussball spielen würde, wie es feiern kann, bräuchte der FCE nicht nur einen Kunstrasen, sondern gleich ein eigenes Stadion. Gegen Abend Tapas-Party im Restaurant Jody’s – Bestwertung vom gesamten Team! Dann das grosse Wunder: Zum ersten Mal machte

sich Müdigkeit breit. Viele tauschten das Bier gegen das Bett. Und noch ein Appell: Liebe jüngere Generation, bitte zieht uns nächstes Jahr mit! Plus: Es kann nicht sein, dass ich mit 27 Jahren noch im Hochbett oben schlafen muss. (Ungeschriebenes Gesetz: Betten werden nach Alter vergeben.)

Am Sonntag hiess es: Frühstücken, Heimreise, Erinnerungen feiern. Wieder einmal ein legendäres Wochenende, das unseren Teamgeist und unser Motto „Liidäschaft in blau & wiis“ auf die Spitze trieb.

Jetzt heisst es: Voller Fokus auf den Saisonstart! Und nicht vergessen: Am 05.07.2025 steigt das berühmte Grümpelturnier. Meldet euch an und erlebt ein unvergessliches Turnier!

Categories: NewsletterPublished On: April 15th, 2025